Adventskalender Türchen Nr. 4

Weiter geht es mit Türchen Nummer 4: Das Team – Teil 1: Michael „MIKU“ Fuchs

Im Laufe dieser Woche stellen wir euch die Mitglieder des DM Teams vor. Beginnen wollen wir mit den Judges und da am Samstag ja bereits die Rede von ihm war, fangen wir doch einfach mit Miku – alias Michael Fuchs – an:

– Community? BOCHUM und HERNE


– Lieblingsfigur? Thio oder Duke (er kann sich nicht entscheiden)


– Lieblingsteam? Thio / Duke / Koa / Kävin / Kävin; Damit war Miku bislang am
erfolgreichsten, auch wenn es leider aktuell nicht mehr turnierlegal ist.


– Wann mit Krosmaster gestartet? Mit Beginn des Krosmaster OP bei Pegasus, im August 2014

– Größter Krosmaster Erfolg? TOP 32 Spieler auf der Deutschen Meisterschaft 2015. In dem Jahr hatten wir mit 88 Spielern die bislang größte Deutsche Meisterschaft und Miku hat es geschafft, sich nur 1 Jahr nach seinem Einstieg in das Spiel einen Platz unter den 32 besten zu sichern.

– Die legendärste Erinnerung an Krosmaster?
Bei Miku sind es zwei: Eine sehr gute und ein eher rabenschwarzer Tag…
Zum einen ist da die Erinnerung an den Dezember 2014 als er –gerade vor 3 Monaten mit dem Spiel begonnen und von seiner ersten Deutschen Meisterschaft zurück- in einem mehr als 1 Stunde dauernden Spiel den damaligen Vizemeister Salva besiegen konnte.
Die andere Begebenheit liegt noch gar nicht soooo lange zurück. Auf der letzten französischen Meisterschaft (Miku lag im Mittelfeld so um Platz 60) sah sich Miku seinem nächsten (sehr jungen) Spieler gegenüber und freute sich schon, seine Spielbilanz in dem Turnier verbessern zu können. Durch einen kleinen Fehler in der Eingabe mussten die Pairings neu gelost werden. Der Teufel ist ein Eichhörnchen und so sah sich Miku anschließend YSU, dem Weltmeister von 2015, gegenüber, für den der Tag bis dahin auch nicht gut gelaufen war. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte…

– DM-Einsätze: 2x Spieler (2014, 2015) 1x Judge (2016)

– Miku im Team: Miku ist Teil unseres Judge Teams. Darüber hinaus kümmert er sich aktuell um die Organisation der Side Events und der dortigen speziellen Formate „Death Race“ und „King on the Stool“, die beide auf seine Ideen zurückgehen.

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